Vetter Gert hat im, Jerichower, Familienarchiv ein “Schätzchen gefunden!
Wenn ein Rentner sich was vornimmt 😉

Da das Buch, in der damalig üblichen Druckschrift – Fraktur – gedruckt wurde, kann es
(bei einer Umwandlung in eine PDF)
aber leider nicht elektronisch durchsucht werden!
Daraus folgte, dass nur eine Umwandlung in die (heute übliche Druckschrift) durchsuchbare Dateien ergeben können. Diese sind dann auch bei der Forschung effektiver.
Also folgte Schritt 1 – alle Buchseiten einzeln auf den Scanner legen und digitalisieren.

Im 2. Schritt suchte ich nach einer Möglichkeit, diese Frakturschrift, möglchst automatisiert, in unsere “moderne” Schrift zu übertragen.
Dies ist mir mit den Möglichkeiten des Projektes “Transkribus” gelungen. In diesem Projekt haben mitglieder eine KI (ein Modell) für deutsche Fraktur trainiert.

Die Übertragung sollte möglichst kostenlos stattfinden. Das dauerte dann aber, da pro Monat nur eine begrenzte Übertragung so möglich ist.
Die Übertragung geht, wie beim scannen, nur Seite für Seite.

den Text aus dieser “Übertragung” kopierte ich in eine Textverarbeitung (Word)

Jetzt konnte ich eine durchsuchbare PDF erzeugen!
ABER, ich wollte ja mehr – ein ausgedruktes Exemplar.
Also 3. Schritt

Nachdem der Text, so einigermaßen, übertragen, korrigiert und formatiert wurde, konnte mit einem Ausdruck begonnen werden. Um die Seiten im Anschluss zusammenzuhalten, wollte ich diese binden und damit die Packen nicht zu dick wurden, musste ich mehrere kleinere Broschüren ausdrucken (die auch noch zueinander passen sollten)
4. Schritt auf dem Weg zum Buch – alle Seiten ordentlich falten.



Im 5. Schritt werden alle Seiten zusammen-gebunden.


Mal sehen wie es weitergeht
Fortsetzung folgt!