Wie erforsche ich die Vorgeschichte meiner Schrader-Familie?

Inhalt

Anfragen

Sie heißen Schrader, Sie haben Schrader-Wurzeln oder Sie sind sonst mit diesem Namen verbunden?
Ihre eigenen Wurzeln interessieren Sie und sie suchen Hilfe in der Erforschung Ihrer Schrader-Ahnen?
Der Familienverband Schrader e.V. kann Ihnen helfen!

Womit anfangen – ein paar Voraussetzungen

Ahnenforschung ist zu Beginn wie die Suche nach Nadeln in Heuhaufen. Da machen insbesondere die Schrader-Sippen keine Ausnahme.

„Ich heiße Karl Mustermann; meine verstorbene Mutter war eine geborene Schrader aus Magdeburg. Mich interessieren meine Schrader-Wurzeln!“ Können Sie helfen?

So fängt manchmal die eigene Familienforschung an.
Klar, dass dies kein idealer Einstieg in die Forschung ist.
Ein paar belastbare Daten sollte man schon haben, bevor man beginnt.
Dabei gilt: Je mehr, desto besser und soweit zurück wie irgend möglich.
Ein guter Anfang sind die Geburtsdaten, Heirats- und Sterbedaten zurück bis zu den Großeltern, besser noch bis zu den Urgroßeltern.

Je mehr konkrete Informationen bei einer Anfrage mitgegeben werden können, desto eher ist es möglich, eine Spur der Ahnen in Raum und Zeit zu finden.

Der kleine Unterschied!

Sie sind Mitglied im Familienverband?
Der Archivar hilft Ihnen nach Bedarf und leitet Sie an.

Sie sind kein Mitglied?
Der “Familienverband Schrader e.V.” von 1920 beschränkt seine Hilfe nicht auf seine Mitglieder!
Auch andere Ahnenforscher können sich an den Verband wenden und „externe Anfragen“ stellen.

Ahnenforschung lebt von Dialog und Teilen; dieser Grundsatz wird im Verband gelebt.

Externe Anfragen an den Familienverband Schrader

Das Archiv des Familienverbandes steht eingeschränkt auch Nicht-Mitgliedern für Zwecke der Familienforschung zur Verfügung.
Anfragen sind an den Archivar des Familienverbandes Schrader e.V. (archivar@familienverband-schrader.de) zu richten.
Die Unterstützung von Nicht-Mitgliedern erfolgt grundsätzlich gegen eine Aufwandsentschädigung.

Die Bearbeitung externer Anfragen erfolgt deshalb in zwei Schritten:

  1. Die Suche nach Hinweisen und Fundstellen in den verbandseigenen Findmitteln erfolgt zunächst kostenfrei. Es wird geprüft, ob aufgrund der Quellenlage überhaupt auswertbare Fundstellen zu erwarten sind. Darüber erhält der Anfragende einen Zwischenbericht, verbunden mit einer Aufwandsabschätzung für die Hebung und Auswertung der Fundstellen.
  2. Für die Auswertung und Aufbereitung von Fundstellen erhebt der Familienverband Schrader e.V. eine Aufwandsentschädigung, die sich nach Zeit und Umfang der auszuwertenden Fundstellen richtet. Wenn der Anfragende mit der Entrichtung der Aufwandsentschädigung einverstanden ist, wird mit der weiteren Hebung und Auswertung der Fundstellen fortgefahren und ein zusammenfassender Abschlussbericht erstellt.
    Diesem Bericht wird dann die Rechnung über die Aufwandsentschädigung beigegeben.
  3. Der Schriftverkehr mit Anfragenden erfolgt grundsätzlich per E-Mail.

 

Auf Wunsch des Anfragenden oder bei besonders umfangreichen Ergebnissen kann der Abschlussbericht auch postalisch übermittelt werden.